Falcon Prevent, Insight XDR, Discover und Device Control gehören zum Besten, was es am Endpoint gibt. Vorausgesetzt, die Plattform ist sauber ausgerollt, richtig konfiguriert und wird dauerhaft betreut. In der Praxis scheitert Endpoint-Schutz selten am Produkt: Sensoren fehlen auf einem Teil der Systeme, Richtlinien stehen seit dem Rollout auf Default, niemand bemerkt Hosts im Reduced Functionality Mode, und nachts schaut keiner auf die Alarme. Wir schließen diese Lücke, vom ersten Sensor bis zur Reaktion um drei Uhr früh.
Egal, ob Sie noch vor der Entscheidung stehen, mitten im Rollout sind oder Falcon seit Jahren betreiben: Wir steigen an jedem Punkt ein. Die Service-Matrix im CrowdStrike-Hub verlinkt direkt in die passende Phase.
Bevor wir eine Umgebung ausrollen oder übernehmen, klären wir die wichtigste Frage zuerst: Ist schon jemand drin? Das Compromise Assessment durchleuchtet Ihre gesamte Endgeräte-Landschaft auf aktive Kompromittierungen, Persistenzmechanismen und Spuren vergangener Angriffe, mit Falcon-Telemetrie und den Methoden aus unserer täglichen DFIR-Arbeit. Sie erhalten einen Bericht mit klarer Aussage und priorisierten Maßnahmen.
Alle Assessments im Überblick ↳Wir planen den Rollout so, dass zu keinem Zeitpunkt eine Schutzlücke entsteht: Sensor-Verteilung für Windows, macOS und Linux, Host-Gruppen und Richtlinienwerk nach Ihren Anforderungen, Anbindung an Ticketing und bestehende Abläufe, sauberes Rollen- und Rechtemodell. Am Ende übergeben wir eine dokumentierte Plattform samt Wissenstransfer, mit der Ihr Team sofort arbeiten kann. Und wenn es eilt, etwa mitten in einem Vorfall: Same-Day Deployment.
Eine Falcon-Umgebung verändert sich mit jedem neuen System, jeder Richtlinienänderung und jedem Sensor-Update. Unser Health Monitoring überwacht kontinuierlich, was im Alltag untergeht: Systeme mit Default-Richtlinien, Endpoints im Reduced Functionality Mode, veraltete Content-Update-Policies, ungewöhnliche Realtime-Response-Nutzung, Änderungen an Benutzerkonten und API-Keys. Entsteht ein Risiko, alarmieren wir automatisch per E-Mail, Teams oder Slack und liefern die Handlungsempfehlung gleich mit.
Auf Wunsch übernehmen wir den kompletten Tagesbetrieb: Verwaltung aller gebuchten Module, Sensor-Updates und Change-Management, regelmäßige Service-Meetings und Reports auf Deutsch, auch als Ergänzung zu Falcon Complete. Mit MDR kommt die Reaktion dazu: Unser SOC überwacht Alarme rund um die Uhr, greift ein und steht bei schweren Vorfällen auch vor Ort bereit.
Wie unser Managed CSIRT arbeitet ↳Der folgende Ablauf zeigt, was im Betrieb passiert, wenn ein Sensor anschlägt: wer den Alarm sieht, wer entscheidet und wie schnell reagiert wird.
Prozessinjektion in explorer.exe auf einem Windows-Client, Schweregrad hoch. Der Alarm landet direkt auf dem Bildschirm eines Analysten im Dienst, nicht in einer Warteschlange.
45 Sekunden später steht die Bewertung: ein aktiver C2-Beacon. Ursprung ist ein makroaktiviertes Dokument, geöffnet aus Outlook heraus.
Network Containment trennt die Maschine vom Netz, hält die Verbindung zur Falcon-Plattform aber offen. Der Angreifer ist draußen, ohne dass jemand den Stecker ziehen und dabei Spuren vernichten muss.
Beacon-Prozess beendet, Persistenz über den Run-Key entfernt, Triage-Paket für die spätere Analyse gesichert. Alles aus der Konsole heraus, ohne Vor-Ort-Termin.
IOCs plattformweit geblockt, damit derselbe Angriff auf keinem zweiten Endpunkt greift. Der Kunde hat den Verlauf schriftlich, 21 Minuten nach dem ersten Alarm und ohne Neuaufsetzen.
Anonymisierter, beispielhafter Verlauf aus der Einsatzpraxis. Zeitstempel und Reihenfolge entsprechen einem typischen Ablauf im laufenden Betrieb.
Endpoint-Telemetrie ist das Fundament, aber Angriffe bleiben nicht auf Endgeräten. Identitätsbasierte Angriffe auf Active Directory und Entra ID fängt Falcon Identity Protection ab. Offene Schwachstellen macht Exposure Management sichtbar und nach echtem Risiko priorisierbar. Und im Next-Gen SIEM laufen die Signale aus allen Quellen zusammen. Zertifiziert sind wir für all das: als Falcon Administrator, Responder und Hunter, mit täglicher DFIR-Praxis als BSI-gelisteter APT-Response-Dienstleister.
Aus Erstgesprächen und laufenden Projekten, kurz und ohne Vertriebsprosa beantwortet.
Ja. Falcon Prevent ist als vollwertiger Ersatz für klassische Antivirus-Lösungen konzipiert. Beim Rollout planen wir die Ablösung so, dass zu keinem Zeitpunkt eine Schutzlücke entsteht: Der alte Schutz geht erst runter, wenn Falcon nachweislich greift.
Falcon Prevent stoppt Malware, Ransomware und dateilose Angriffe direkt am Endpoint. Falcon Insight XDR liefert die vollständige Telemetrie aller Endpoint-Aktivitäten für Erkennung, Threat Hunting und Forensik. In der Praxis gehören beide zusammen. Wir richten sie gemeinsam ein und stimmen die Richtlinien aufeinander ab.
Für einen typischen Mittelständler dauert ein Rollout wenige Wochen inklusive Feintuning. Der Sensor selbst ist in Minuten installiert; die eigentliche Arbeit steckt in Richtlinien, Ausnahmen und der Anbindung an Ihre Abläufe. Und wenn es eilt, etwa während eines laufenden Vorfalls, stellen wir Falcon auch am selben Tag scharf.
Falcon Complete beantwortet Alarme, übernimmt aber nicht den Plattformbetrieb. Wir ergänzen genau das: Sensor-Lifecycle, Richtlinienpflege, Integrationen, deutschsprachige Ansprechpartner und auf Wunsch Reaktion vor Ort. Unsere Services sind ausdrücklich Falcon-Complete-kompatibel.
Ja. Windows, macOS und Linux werden abgedeckt, inklusive Server. Wir bauen Host-Gruppen und Richtlinien je Plattform getrennt auf, damit zum Beispiel Linux-Server nicht mit Workstation-Richtlinien laufen.