Falcon läuft, die Lizenzen sind bezahlt, die Konsole ist eingerichtet. Und dann kommt der Alltag: Für die ERP-Logs fehlt der Parser. Die Fehlalarme aus der Testumgebung nerven seit Monaten. Das Compliance-Dashboard für die nächste Prüfung existiert als Notiz. Und die Fusion-SOAR-Playbooks, die das Team entlasten sollten, sind nie über den Entwurf hinausgekommen.
Nicht, weil niemand könnte, sondern weil niemand die Zeit hat. Und weil Falcon-Tiefe kein Nebenbei-Wissen ist: Datenmodell, Parser-Syntax, Korrelationslogik, Foundry-Runtime. Das lernt man nicht zwischen zwei Tickets.
Eine Stelle auszuschreiben löst das nicht kurzfristig. Falcon-Engineers sind am Markt kaum zu bekommen, die Suche zieht sich über Monate, und am Ende hängt das Wissen an einer Person, die auch wieder gehen kann.
Der Resident Engineer schließt genau diese Lücke, ohne dass Sie die Verantwortung für Ihre Plattform abgeben.
Sie buchen feste Tage, bekommen aber nicht nur eine Person. Was an Ihrem Tag passiert, hängt an allem, was im Rest der Woche bei uns läuft.
Das steht jede Woche dahinter, unabhängig davon, wie viele Tage Sie buchen; genau hier liegt der Unterschied zu einer einzelnen Einstellung.
Was in anderen Falcon-Umgebungen zuverlässig erkennt, muss bei Ihnen niemand neu erfinden. Ihr Engineer greift darauf zu und passt es an Ihre Systeme an.
Unser Forensik-Team sieht laufend echte Angriffe. Was dort an Vorgehen auffällt, wird zur Erkennungsregel, auch in Ihrer Umgebung.
Wenn Falcon etwas nicht ab Werk kann, bauen wir es. Ihr Engineer kann an unsere Entwickler abgeben, statt Sie auf den nächsten Produktrelease zu vertrösten.
Bei Architekturfragen oder ungewöhnlichen Datenquellen entscheidet nicht eine Person allein. Ihre Themen laufen durch mehrere Köpfe, ohne dass Sie mehrere Tage buchen.
Was wirklich bei CrowdStrike landen muss, geht über unseren Partnerkanal, mit dem technischen Kontext, den wir vorher schon aufbereitet haben.
Die Plattform ändert sich fast wöchentlich. Wir verfolgen jedes Release und wissen, was neu ist, was wegfällt und was Ihre Konfiguration betrifft, bevor es im Betrieb auffällt.
Ein Thema nach dem anderen. Passt, wenn Ihr Betrieb grundsätzlich läuft und Sie kontinuierlich Rückstand abbauen wollen: Use Cases, Logquellen, Reporting.
Jeder Resident Engineer bringt die Qualifikationen mit, die zu Ihrer Umgebung passen, nicht als Logo-Sammlung, sondern als Arbeitsgrundlage. Welche das im konkreten Fall sind, legen wir vor dem Start gemeinsam fest.
Wir entwickeln auf der Falcon-Plattform, statt sie nur zu bedienen: eigene Foundry-Apps, Fusion-SOAR-Playbooks, Parser für Systeme ohne Standardanbindung. Dazu kommt ein eigenes DFIR-Team, das im Schnitt zweimal pro Woche im Einsatz ist; was dort auffällt, landet in den Use Cases, die bei Ihnen laufen. Diese Verbindung aus Entwicklung, Betrieb und Forensik bekommen Sie mit einer einzelnen Einstellung nicht.
↳ Alle CrowdStrike-Leistungen im ÜberblickDer Resident Engineer ersetzt weder Ihr Team noch einen Managed Service. Er sitzt bewusst dazwischen; hier sehen Sie, wo genau.
Volle Kontrolle, volle Last. Funktioniert, solange Zeit und Tiefe im Haus sind und solange niemand kündigt.
Punktuelle Hilfe für ein abgegrenztes Vorhaben. Nach der Abnahme ist das Wissen wieder außer Haus.
Plattform, Entscheidungen und Wissen bleiben bei Ihnen. Wir bringen Kapazität und Tiefe, an festen Tagen, über Monate.
Wir übernehmen Betrieb und Überwachung vollständig, rund um die Uhr, als Managed CSIRT oder als SIEM-Betrieb.
↳ Managed CSIRTDie Übergänge sind fließend: Viele Kunden starten mit einem Resident Engineer für den Aufbau und entscheiden erst danach, was sie selbst betreiben und was sie abgeben wollen.