CrowdStrike Falcon · Exposure Management

Sie wissen freitags, was Ihre IT montags patcht.

Falcon Exposure Management bewertet jede Schwachstelle danach, ob sie tatsächlich ausgenutzt wird und auf welchem System sie sitzt. Wir richten das Modul ein, bauen den Prozess drumherum und übernehmen ihn auf Wunsch komplett.

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BSI-qualifiziert
APT-Response-Dienstleister
Vollzertifiziertes Team
CISSP · CySA+ · PMRP · CCFA · CCFR · CCFH · CCSE
Wir entwickeln auf Falcon
Foundry-Apps & Fusion-SOAR-Playbooks
24/7 aus Deutschland
SLA-Reaktion ab 60 Minuten
Priorisierung

Dieselben Befunde, drei Bewertungen.

Links steht der Schweregrad einer Schwachstelle nach CVSS. In der Mitte steht, wie CrowdStrike sie nach tatsächlicher Ausnutzung einstuft. Rechts steht, was davon auf den betroffenen Systemen wirklich Risiko trägt. Es sind dieselben Befunde, dreimal bewertet.

CVSS-BewertungExPRT-BewertungRisiko im Kontext
Über einen Block fahren zeigt alle Pfade, die daran hängen. Über ein Band fahren zeigt nur diesen einen.
Reale Größenordnung aus einer von uns betreuten Falcon-Umgebung, gerundet und anonymisiert. Die Summe je Spalte ist echt, die Aufteilung der einzelnen Bänder ist zur Darstellung modelliert. Der rote Block ist bewusst überzeichnet: maßstäblich wären 4.000 von 281.000 Befunden eine sechs Pixel hohe Linie. Genau das ist das Problem.
Bis hierhin rechnet die Plattform.

Von rund 281.000 Befunden bleiben 4.000 mit hohem Risiko. Das ist Faktor 70, und es ist trotzdem kein Wochenpensum. Der rote Block rechts wäre maßstäblich kaum sichtbar, und genau darin liegt das Problem: Er verschwindet in der Liste, obwohl er die eigentliche Arbeit ist. Was jetzt noch fehlt, ist die vierte Bewertung: wer das System betreibt, wie erreichbar es ist und wann es überhaupt neu starten darf. Die liefert kein Modul, die entsteht im Betrieb. Genau dort fängt unsere Arbeit an.

Der Engpass

Warum die Liste nicht kürzer wird.

Fast jede Umgebung, die wir übernehmen, hat bereits einen Scanner und einen Bericht. Was fehlt, ist die Entscheidung darüber, was diese Woche liegen bleibt.

CVSS bewertet die Schwachstelle, nicht Ihre Umgebung.
Ein kritischer Befund auf einem abgeschotteten Testsystem kostet Sie nichts. Ein mittlerer auf dem Terminalserver mit Internetzugang kann Sie den Betrieb kosten.
Der Scanner sieht nur, was er erreichen darf.
Netzsegmente ohne Freigabe, VPN-Clients, Notebooks im Homeoffice und alles, was zur Scanzeit ausgeschaltet war, fehlen im Bericht. Nicht als Lücke markiert, sondern gar nicht erwähnt.
Der Vorsprung, den Patchen früher gab, ist weg.
Ein Patch ist zugleich die Anleitung: Der Unterschied zwischen alter und neuer Version zeigt, was kaputt war und wo. Diese Auswertung war jahrzehntelang Wochenarbeit für Spezialisten. Inzwischen erledigen Sprachmodelle sie in Stunden. Wer im Quartalsrhythmus scannt, erfährt von einer Lücke erst, wenn sie längst ausgenutzt wird.
Zuständig ist niemand.
Security erzeugt die Liste, die IT soll sie abarbeiten, einen Termin hat keiner. Das ist kein Werkzeugproblem, und deshalb löst es auch kein Werkzeugwechsel.
unter 24 Stunden
Durchschnittliche Zeit von der Veröffentlichung einer Schwachstelle bis zur ersten beobachteten Ausnutzung, Stand 2026. 2024 waren es noch rund 53 Tage.
43 Tage
Median, bis eine nachweislich ausgenutzte Schwachstelle geschlossen ist. Im Vorjahr waren es 32 Tage. Nur 26 Prozent werden überhaupt vollständig geschlossen.
unter 1 Stunde
Vom veröffentlichten Firefox-Patch zum funktionsfähigen Exploit, erzeugt von einem Sprachmodell im Test eines Red Teams. Die Programmversion mit dem Fix war zu diesem Zeitpunkt noch 18 Tage entfernt.
Quellen: Zero Day Clock, Mean Time to Exploit 2026. Verizon Data Breach Investigations Report 2026. Anthropic, Untersuchung zur automatisierten Patch-Analyse, Juli 2026.
Der Funktionsumfang

Was das Modul abdeckt, und was wir daran tun.

Falcon Exposure Management ist kein einzelnes Werkzeug, sondern sechs Bausteine auf demselben Sensor, der ohnehin auf Ihren Systemen läuft. Kein zweiter Agent, kein Scanfenster, keine zusätzliche Konsole.

Baustein
Beantwortet
Unser Teil
Falcon Spotlight
Welche Schwachstellen sitzen auf welchem System?
Aktivierung, Hostgruppen nach Ihrem Organisationsschnitt, Ausnahmen dokumentiert statt geduldet
ExPRT.AI
Welche davon werden tatsächlich ausgenutzt?
Schwellen setzen und gegen Ihr Umfeld kalibrieren
Falcon Discover
Welche Systeme und Anwendungen gibt es überhaupt?
Inventar sauber ziehen, Eigentümer zuordnen, Karteileichen entfernen
Falcon Surface
Was sieht ein Angreifer von außen?
Domains und Adressbereiche einpflegen, Befunde bewerten, Fremdbestände klären
Network Vulnerability Assessment
Was ist mit Geräten ohne Sensor?
Scanhosts auswählen, Segmente und Zeitfenster abstimmen
Falcon for IT
Wie ist der Zustand genau jetzt?
Abfragen bauen und an den Prozess hängen
612 Systeme, drei Sichten auf denselben Bestand
Was das Modul nicht leistet
  • Es patcht nicht. Es erzeugt die Entscheidung, nicht die Änderung.
  • Es wägt nicht ab, ob ein Ausfallrisiko schwerer wiegt als ein Sicherheitsrisiko. Diese Abwägung bleibt eine Absprache zwischen Ihrem Betrieb und uns.
  • Es findet keine Schwachstellen in Software, die Sie selbst geschrieben haben.
  • Es ersetzt keinen Penetrationstest. Es sagt, was verwundbar ist, nicht, ob jemand hindurchkommt.
Unsere Leistungen

Fünf Stufen, einzeln buchbar.

Die meisten Umgebungen steigen bei Stufe eins ein und entscheiden danach, wie viel sie selbst übernehmen. Jede Stufe funktioniert auch ohne die folgende.

01
Exposure Check
Zwei Wochen · Festpreis, bei Beauftragung verrechenbar
Wir schalten das Modul in Ihrer Umgebung scharf und schauen, was herauskommt. Am Ende steht eine Gegenüberstellung von bekanntem und tatsächlichem Systembestand, eine nach Ausnutzbarkeit sortierte Rangliste statt einer nach Schweregrad, ein Vorschlag für Kritikalitätsmodell und Zuständigkeiten und eine Aufwandsschätzung für die ersten 90 Tage.
02
Implementierung
Einmalig · Aufwand nach Umgebungsgröße
Modul aktivieren, Hostgruppen und Kennzeichen nach Ihrem Organisationsschnitt statt nach Betriebssystem, Bewertungsschwellen setzen, Falcon Surface auf Ihre Domains und Adressbereiche ansetzen, Geräte ohne Sensor über das Netz erfassen, Anbindung an Jira oder ServiceNow und an das Patch-Werkzeug, das bei Ihnen ohnehin läuft.
03
Prozessaufbau
Sechs bis zehn Wochen · gemeinsam mit Ihren Systemverantwortlichen
Der Teil, der über Erfolg entscheidet. Zuständigkeiten je System, Fristen nach Kritikalität, ein Verfahren für Ausnahmen und bewusst getragene Risiken mit Wiedervorlage, Kennzahlen und ein Bericht, den auch die Geschäftsführung liest. Dazu die Nachweisführung für ISO 27001, NIS2 und DORA.
04
Automatisierung
Fusion SOAR und Falcon Foundry
Ticket automatisch anlegen, den Zuständigen aus dem Kennzeichen ziehen, Wiedervorlage setzen und die Schließung gegen den tatsächlichen Systemzustand prüfen statt gegen den Ticketstatus. Bei komplexeren Abläufen als eigene Anwendung in Falcon Foundry. In den meisten Umgebungen, die wir übernehmen, endet die Automatisierung beim Ticket.
05
Betrieb
Monatlicher Zyklus · Anschluss an Managed SOC und Managed CSIRT
Wir übernehmen den Monatszyklus: Triage der neuen Befunde, Zuordnung, Wiedervorlage, Nachprüfung und Bericht. Wird aus einer Schwachstelle ein Vorfall, übernimmt dasselbe Team im Managed CSIRT.
Der Betrieb

Was jeden Monat passiert.

Schwachstellenmanagement ist kein Projekt mit Enddatum, sondern ein Zyklus. Er funktioniert nur, wenn ihn jemand führt.

Schritt 1
Triage
Neue Befunde werden bewertet, bevor sie jemand sieht. Was durch eine bestehende Maßnahme bereits gedeckt ist, wird geschlossen und nicht weitergereicht.
Schritt 2
Zuordnung
Jeder verbleibende Befund bekommt einen Zuständigen und eine Frist. Beides kommt aus dem Inventar, nicht aus einer Rundmail.
Schritt 3
Wiedervorlage
Fristen laufen sichtbar. Was überzogen wird, eskaliert automatisch, und zwar an einen Menschen mit Namen.
Schritt 4
Nachprüfung
Geschlossen ist ein Befund erst, wenn der Sensor das bestätigt. Ein zugemachtes Ticket ist kein Nachweis.
Schritt 5
Bericht
Einmal im Monat eine Seite: was geschlossen wurde, was offen ist, was bewusst getragen wird und warum.
Beispiel aus dem Betrieb
Eine Schwachstelle in einer weit verbreiteten Bibliothek wurde auf 340 Systemen gemeldet. Ausnutzbar war sie auf zwölf, weil nur dort die verwundbare Funktion überhaupt geladen wurde. Die übrigen 328 sind nie in ein Ticket gegangen.
Beispiel aus dem Betrieb
Ein als kritisch geführter Befund auf einem Buildserver blieb drei Monate offen, weil ein Neustart die Freigabekette unterbrochen hätte. Er stand als bewusst getragenes Risiko mit Datum und Verantwortlichem im Bericht, nicht als Versäumnis in einer Liste.
Ablösung

Wenn schon ein Scanner läuft.

Die meisten Umgebungen, die wir übernehmen, haben Nessus, Qualys oder Tenable im Einsatz. Der Wechsel ist unspektakulär, wenn man drei Dinge vorher klärt.

Der Parallelbetrieb
Beide Systeme laufen vier bis sechs Wochen nebeneinander. Das kostet etwas Lizenzüberschneidung und erspart Ihnen die Diskussion, ob das neue System etwas übersieht.
Die Zahlen stimmen nie überein
Sie werden nicht dieselbe Anzahl Befunde sehen, und das ist kein Fehler. Sensorbasiert wird gezählt, was tatsächlich installiert ist. Ein Netzwerkscan schließt aus offenen Ports auf Versionen. Wir gleichen die Differenz Befund für Befund ab, bis klar ist, welcher Teil Methodik ist und welcher Teil eine echte Lücke.
Der Scanner kann etwas, das Falcon nicht kann
Netzwerkgeräte, Drucker, Steuerungen und alles ohne Betriebssystem, auf dem ein Sensor läuft, bleiben Sache eines Netzwerkscans. Dafür gibt es zwei Wege: das Network Vulnerability Assessment aus Falcon heraus oder ein deutlich kleineres Restpaket beim Altsystem. Was günstiger ist, hängt an der Stückzahl.
Abgrenzung

Wenn Sie eigentlich etwas anderes suchen.

Schwachstellenmanagement grenzt an vier Leistungen, die häufig damit verwechselt werden. Die Trennlinie ist jeweils einfach.

Wenn Sie
dann
einmalig wissen wollen, wo Sie stehen
Ein IT-Risk Assessment ist eine Momentaufnahme mit Bericht und Maßnahmenkatalog. Exposure Management ist Dauerbetrieb mit Zuständigen und Fristen. Zu den Assessments
Fehlkonfigurationen in AWS, Azure oder Google Cloud suchen
Das gehört zu Falcon Cloud Security. Dort geht es um Konfiguration, Rechte und Container, nicht um Softwarestände auf Systemen. Zu Falcon Cloud Security
Risiken in SaaS-Anwendungen suchen
Falcon Shield deckt Microsoft 365, Salesforce und die übrige SaaS-Landschaft ab, einschließlich Schatten-IT und riskanter OAuth-Freigaben. Zu Falcon Shield
jemanden brauchen, der bei einem Vorfall eingreift
Dann ist es kein Schwachstellenthema mehr. Unser Managed CSIRT übernimmt die Reaktion, rund um die Uhr, mit demselben Team. Zu Managed CSIRT
Einstieg

Drei Wege, das auszuprobieren.

Welcher passt, hängt davon ab, ob Falcon bei Ihnen schon läuft.

Fünf Werktage · kostenlos
Angriffsflächen-Übersicht
Sie nennen uns Ihre Domain, sonst nichts. Kein Zugang, kein Agent, keine Änderung an Ihren Systemen. Sie bekommen eine Liste dessen, was von außen erreichbar ist, einschließlich der Systeme, die in keiner Inventarliste stehen.
Übersicht anfragen
Zwei Wochen · Festpreis, verrechenbar
Exposure Check
Für Umgebungen, in denen Falcon bereits läuft. Wir schalten das Modul scharf und liefern die Standortbestimmung samt Vorschlag für die ersten 90 Tage. Der Festpreis wird bei Beauftragung verrechnet.
Exposure Check anfragen
14 Tage · Testbetrieb
Falcon Quick Start
Für alle, die Falcon noch nicht einsetzen. Testbetrieb in Ihrer eigenen Umgebung mit den Modulen Ihrer Wahl. Exposure Management ist dabei auswählbar, die Einrichtung machen wir am selben Tag.
Falcon Quick Start ansehen
Häufige Fragen

Was uns dazu am häufigsten gefragt wird.

Brauchen wir für Falcon Exposure Management einen zusätzlichen Scanner?

Nein. Die Erhebung läuft über den Falcon-Sensor, der ohnehin auf dem System installiert ist. Es gibt kein Scanfenster, keine Anmeldedaten für Scan-Konten und keine zusätzliche Last im Netz. Für Geräte ohne Sensor, etwa Drucker oder Netzwerktechnik, gibt es innerhalb des Moduls einen netzbasierten Scan, der von einem vorhandenen Falcon-System aus arbeitet.

Was macht ExPRT.AI anders als CVSS?

CVSS beschreibt, wie schwerwiegend eine Schwachstelle theoretisch ist. ExPRT.AI bewertet zusätzlich, ob sie in der Praxis ausgenutzt wird: ob es fertigen Angriffscode gibt, ob Angreifergruppen sie einsetzen und wie sich das über die Zeit entwickelt. Die Einstufung ändert sich deshalb, ohne dass sich an der Schwachstelle selbst etwas ändert. Der als kritisch geführte Anteil schrumpft dabei in der Regel deutlich.

Wir setzen Tenable oder Qualys ein. Lohnt sich der Umstieg?

Das hängt daran, wo Ihr Aufwand liegt. Wenn Sie am Scannen scheitern, also an Scanfenstern, Anmeldedaten und nicht erreichbaren Systemen, ist der Gewinn groß. Wenn Sie am Abarbeiten scheitern, löst ein Werkzeugwechsel allein nichts, dann ist der Prozess das Thema. Wir sagen das im Erstgespräch, auch wenn die Antwort gegen einen Wechsel spricht.

Sieht das Modul auch Systeme ohne Falcon-Sensor?

Ja, auf zwei Wegen. Falcon Discover erkennt Geräte, die im Netz auftauchen, aber keinen Sensor tragen. Falcon Surface findet, was von außen aus dem Internet erreichbar ist, auch dann, wenn es nie in einer Inventarliste stand. Beides zusammen deckt in der Praxis genau den Teil des Bestands auf, den niemand auf dem Schirm hatte.

Patcht ByteRay auch selbst?

Nein. Wir treiben den Prozess, prüfen die Schließung nach und automatisieren den Weg dorthin. Die Änderung an Ihren Systemen macht Ihre IT oder Ihr Dienstleister mit dem Werkzeug, das dort ohnehin im Einsatz ist. Diese Trennung ist Absicht: Wer die Liste erstellt und wer sie abarbeitet, sollten nicht dieselben sein.

Wie lange dauert die Einführung?

Das Modul ist an einem Tag aktiv und liefert Daten. Bis daraus ein Prozess wird, den Ihre IT auch trägt, vergehen erfahrungsgemäß sechs bis zehn Wochen. Der größere Teil davon ist Abstimmung mit den Systemverantwortlichen, nicht Technik.

Was genau liefert der Exposure Check?

Eine Gegenüberstellung von bekanntem und tatsächlichem Systembestand, eine nach Ausnutzbarkeit sortierte Rangliste statt einer nach Schweregrad, einen Vorschlag für Kritikalitätsmodell und Zuständigkeiten und eine Aufwandsschätzung für die ersten 90 Tage. Zwei Wochen, Festpreis, bei Beauftragung verrechenbar.

Erfüllen wir damit die Anforderungen aus NIS2, ISO 27001 und DORA?

Ein technisches Schwachstellenmanagement ist in allen drei Regelwerken gefordert, aber keines davon wird durch ein Werkzeug erfüllt. Verlangt wird der nachweisbare Prozess: dokumentierte Zuständigkeiten, Fristen, ein Verfahren für Ausnahmen und eine Historie. Genau das bauen wir mit auf. Mehr dazu auf unseren Seiten zu NIS2 und DORA.

Was kostet das?

Die Modullizenz kommt von CrowdStrike und richtet sich nach der Anzahl der Systeme. Unsere Leistung wird nach Umfang kalkuliert, vom einmaligen Exposure Check bis zum laufenden Betrieb. Beides bekommen Sie in einem Angebot, damit Sie dafür nicht zwei Gespräche führen müssen.

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Wir durchleuchten Ihre
Angriffsfläche.
Der Exposure Check zeigt in zwei Wochen, welche Systeme Falcon kennt, welche nicht und welche Schwachstellen davon tatsächlich ausgenutzt werden. Festpreis, bei Beauftragung verrechenbar.