CrowdStrike Falcon · Data Protection

Sichtbarkeit in Tagen. Regelwerk in Wochen.

Falcon Data Protection zeigt Datenbewegungen, sobald der Sensor aktiv ist, ohne vorgelagertes Klassifizierungsprojekt. Wir machen daraus in wenigen Wochen ein Regelwerk, das auf echten Datenflüssen beruht, und begleiten Sie bis zur ersten Regel, die blockt. Auch dann, wenn CrowdStrike bei Ihnen noch nicht im Einsatz ist.

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Wir entwickeln auf Falcon
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24/7 aus Deutschland
SLA-Reaktion ab 60 Minuten
Warum DLP einen schlechten Ruf hat

Vier Gründe, warum bisher niemand gern über Datenabfluss gesprochen hat.

Die Technik war selten das Problem. Das Problem war die Reihenfolge, und dass am Ende niemand den Schalter umlegen wollte.

Das alte Verfahren verlangt die Antwort vor der Frage.
Erst ein Klassifizierungsprojekt, dann die Beschaffung, dann ein zweiter Agent auf jedem Rechner. Und erst ganz am Ende sieht man zum ersten Mal, was tatsächlich passiert.
Der Abfluss ist meistens kein Angriff.
Der Vertriebler, der vor dem Wechsel die Kundenliste mitnimmt, sieht in jedem Protokoll aus wie ein normaler Arbeitstag. Genau deshalb fällt er ohne Inhaltsprüfung nicht auf.
Die Datei ändert unterwegs den Namen.
Aus Preisliste_2026.xlsx wird notizen.xlsx und daraus ein Screenshot. Wer nur auf Dateinamen und Ablageort schaut, verliert die Spur genau an dieser Stelle.
Das größte Leck hat ein Textfeld.
Was jemand in ein KI-Werkzeug tippt oder hineinkopiert, ist kein Dateitransfer. In klassischen Systemen taucht es nirgends auf und ist trotzdem draußen.
Zeit bis zum Ergebnis

Erste Datenflüsse nach Stunden, erste blockierende Regel nach Wochen.

Beide Wege führen zu einem Regelwerk gegen Datenabflüsse. Der Unterschied ist die Reihenfolge: Klassisches DLP muss wissen, was schützenswert ist, bevor es etwas sehen kann. Falcon Data Protection zeichnet ab der Aktivierung auf, und das Regelwerk entsteht auf dem, was tatsächlich passiert.

Klassisches DLPKlassifizierung vor Sichtbarkeit
Klassifizierungsprojekt
Auswahl und Beschaffung
Rollout zweiter Agent
Pilot
Monitor-Modusblockt noch nicht
Falcon Data ProtectionSichtbarkeit vor Klassifizierung
Parallel dazu: Datenschutzfreigabe und Betriebsvereinbarung
AktivierungTag 1
Erste Datenflüsse sichtbarnach Stunden
SichtungsberichtTag 14
Pilot im Monitor
Erste Regel blocktnach Wochen

Strukturvergleich der beiden Vorgehensweisen, keine Messwerte. Wie lange es im Einzelfall dauert, hängt von Umfang, Standorten und internen Freigaben ab.

1
Agent auf dem Endpoint
Data Protection läuft im vorhandenen Falcon-Sensor. Kein zweiter Client, kein zweites Rollout.
14
Tage Sichtung
Im eigenen Tenant, pseudonymisiert und aggregiert, bevor die erste Regel greift.
6
Kanäle nach draußen
Vom Web-Upload bis zum Cloud-Sync, mitgeschrieben ab dem Moment, in dem der Sensor läuft.
Zwei Ausgangslagen

Ein Agent statt zwei, in beiden Fällen.

Ob CrowdStrike bei Ihnen schon läuft oder nicht, ändert den Aufwand am Anfang. Am Ergebnis ändert es nichts.

Falcon ist im Einsatz
Eine Richtlinienfrage, kein Rollout.
Data Protection wird im vorhandenen Sensor aktiviert: keine Softwareverteilung, kein Wartungsfenster.
Die Aktivierung ist Sache eines Arbeitstages.
Erste Datenbewegungen werden in der ersten Woche sichtbar.
An den Endgeräten ändert sich nichts, was Ihre Nutzer merken.
Falcon ist noch nicht im Einsatz
Dann kommt der Sensor dazu. Einer, nicht zwei.
Wer Endpunktschutz und Datensicherheit getrennt beschafft, rollt zwei Agenten aus, verhandelt zwei Verträge, betreibt zwei Konsolen und erklärt zwei Datenschutzkonzepte.
Hier ist es ein Sensor, eine Konsole, ein Betriebsvertrag.
Den Rollout machen wir ohnehin täglich, in der Regel am selben Tag.
Wer im Haus mitentscheidet

Die Technik ist an einem Tag fertig. Der Rest ist Vereinbarung.

In Deutschland bremst selten die Software. Eine Einrichtung, die erfasst, wer welche Datei wohin bewegt, berührt Mitbestimmung und Datenschutz, und zwar bevor die erste Regel greift. Deshalb läuft dieser Strang bei uns parallel zur Sichtung, nicht danach.

IT und Security
Welche Gerätegruppen, welche Kanäle, in welcher Reihenfolge scharf?
Richtlinienaufbau, Präzedenz, Gruppenschnitt und ein Ausnahmenkatalog mit Ablaufdatum.
Datenschutz
Wer darf Inhalte sehen, wie lange bleiben sie gespeichert, wo greift das Vier-Augen-Prinzip?
Sichtbarkeits- und Rollenkonzept, Pseudonymisierung, Aufbewahrung und Löschzeitpunkte, schriftlich festgehalten.
Betriebsrat
Was wird erfasst, was ausdrücklich nicht, und wie wird das nachprüfbar?
Der technische Anhang: Datenkatalog, Sichtbarkeitsmatrix, Ausnahmen. Die Vorlage, aus der Ihre Juristen eine Vereinbarung machen.
Fachbereiche
Welche Prozesse sehen aus wie Datenabfluss, sind aber tägliche Arbeit?
Abgleich der beobachteten Flüsse mit den Verantwortlichen, bevor eine Regel blockt statt nur meldet.

Wir liefern keine Rechtsberatung und keine Betriebsvereinbarung. Wir liefern den technischen Teil, auf den Ihre Juristen und Ihr Betriebsrat aufsetzen.

Die Wege nach draußen

Sechs Kanäle, über die Daten das Unternehmen verlassen.

Geprüft wird im Moment der Bewegung, auf dem Endgerät, bevor die Daten den Rechner verlassen. Was danach im Netz passiert, ist für die Entscheidung dann schon zu spät.

Zustand
Kanal Weg nach draußen Was Falcon dort siehtWas wir dort einstellen
Web-Uploads
Datei- und Formularuploads im Browser, einschließlich privater Speicherdienste.Unterscheidung nach Zielkategorie statt nach Einzeldomain: Firmen-Tenant erlaubt, privates Konto nicht.
KI-Werkzeuge
Inhalte, die in Prompts und Uploads von KI-Anwendungen gehen — verwaltet oder nicht.Nutzung bleibt erlaubt, Kundendaten und Quellcode nicht. Die Regel trennt Werkzeug und Inhalt.
Wechseldatenträger
Kopiervorgänge auf USB-Sticks und externe Datenträger, mit Umfang und Zeitpunkt.Verschlüsselte Firmenmedien erlaubt, alles andere gemeldet — später blockiert.
Drucker
Druckaufträge mit Inhalten, die unter eine Klassifizierung fallen.Ausnahmen für Fertigung, Versand und Rechnungslauf — sonst hält die Regel keine Woche.
Lokale Anwendungen
Weitergabe an Programme auf dem Gerät, etwa Messenger oder Archivwerkzeuge.Die Grenze zwischen Arbeitsmittel und Privatkanal — anwendungsweise, nicht pauschal.
Cloud-Sync
Synchronisation in Ablagen, die nicht dem Unternehmen gehören.Firmen-Synchronisation erlaubt, private Konten unterbunden — auf demselben Gerät.

Erst läuft die Sichtung mit, dann greifen die Regeln. Welche Regel ein Kanal am Ende bekommt, entscheidet sich an dem, was die Sichtung zeigt, und nicht an einer Vorlage.

Erst sehen. Dann regeln.

Wie ein Regelwerk entsteht

Drei Ebenen, und die deutschen Formate fehlen ab Werk.

Ein Regelwerk ist keine Einstellung, sondern ein Aufbau aus drei Schichten. Wer versteht, wie sie zusammenhängen, versteht auch, warum der Aufwand nicht in der Aktivierung liegt.

01
Erkennungsmuster
In der Konsole Content Patterns. Beschreibt, wie ein schützenswertes Datum aussieht: mitgeliefert oder selbst gebaut, jeweils mit Region und Kategorie.
02
Klassifizierungen
In der Konsole Classifications. Fasst Muster zu dem zusammen, was in Ihrem Haus tatsächlich als sensibel gilt, mit Schwellenwert, damit ein Zufallstreffer keine Regel auslöst.
03
Richtlinien
In der Konsole Policies. Je Plattform, mit Präzedenz und Gerätegruppen. Hier fällt die Entscheidung zwischen beobachten und blockieren, Kanal für Kanal.
Warum die mitgelieferten Muster in Deutschland ins Leere greifen

Die vordefinierten Erkennungsmuster sind nach Region typisiert. Eine US-Sozialversicherungsnummer findet in Wolfsburg nichts, und eine europäisch-generische Vorlage kennt weder die deutsche Steuer-Identifikationsnummer noch die Krankenversichertennummer.

Wir ergänzen die fehlenden Formate und prüfen sie gegen echte Beispieldateien aus Ihren Systemen statt gegen Regex-Theorie. Dazu kommen die Artefakte, die in Ihrer Branche den eigentlichen Wert tragen: Konstruktions- und CAD-Dateien, Exporte aus dem ERP, Repository-Inhalte, Preis- und Kalkulationslisten.

Was wir liefern

Fünf Stufen, in der Reihenfolge, in der sie gebraucht werden.

Jede Stufe ist einzeln beauftragbar. Die meisten Kunden beginnen mit der Sichtung und entscheiden danach, wie weit sie gehen.

01SichtbarkeitTage
Datenabfluss-Sichtung: 14 Tage Beobachtung auf einer abgegrenzten Gerätegruppe, pseudonymisiert und aggregiert ausgewertet. Ergebnis: welche Daten über welche Kanäle zu welchen Zielen hinausgehen.
Ablöse-Bewertung: was Falcon auf einer bestehenden DLP-Suite abdeckt, was nicht, was vom Regelwerk übernommen werden kann und was der Wechsel kostet.
Sensor-Bereitstellung: wenn Falcon noch nicht läuft, kommt es im selben Schritt dazu.
02Grundlageparallel, ab Woche 1
Aktivierung und Richtlinien-Grundgerüst: Präzedenz, Gerätegruppen, Rollen in der Konsole.
Datenkatalog: die Übersetzungsarbeit. Was in Ihrem Haus schützenswert ist, abgeleitet aus den beobachteten Flüssen statt aus einem Workshop. Genau hier entsteht der Zeitgewinn.
Erkennungsmuster für deutsche Formate, ergänzt und in Ihrer Umgebung verifiziert.
Technischer Anhang für Betriebsvereinbarung und Datenschutzfreigabe. Startet in Woche 1, nicht erst nach der Sichtung.
03RegelwerkWochen
Fehlalarm-Abbau: Schwellenwerte und Ausnahmen mit Begründung und Ablaufdatum. Die Buchhaltung exportiert nun mal jeden Monat eine Datei an den Steuerberater.
Kanalweises Scharfschalten: nicht alles auf einmal. Reihenfolge, Ankündigung, Rückfallebene und ein Messpunkt nach jeder Stufe.
Sichtbarkeits- und Rollenkonzept: wer Inhalte einsehen darf, wer nur Metadaten sieht, wo das Vier-Augen-Prinzip greift.
Nutzer-Rückmeldung statt Ticket: wer blockiert wird, erfährt sofort warum. Das senkt die Auslöserate schneller als jede Regeländerung.
04Automatisierenunsere Alleinstellung
Playbooks in Fusion SOAR: Massenkopie auf einen Wechseldatenträger außerhalb der Arbeitszeit sperrt das Gerät und meldet ans CSIRT. Ein einmaliger Fehlgriff erzeugt einen Hinweis an den Nutzer und sonst nichts. Fusion SOAR Playbooks
Foundry-App für den Datenschutz-Report: die pseudonymisierten Kennzahlen, mit denen Sie Betriebsrat und Datenschutzbeauftragtem belegen, dass die Vereinbarung eingehalten wird. Foundry App-Entwicklung
Korrelation im Next-Gen SIEM: der Unterschied zwischen „Datei auf USB“ und „Datei auf USB, zwei Tage nach der Kündigung, von einem Konto mit frisch erhöhten Rechten“. Next-Gen SIEM
05Betrieblaufend
Auswertung rund um die Uhr: Ersteinschätzung und Eskalation der Auslöser durch unser Team. Managed CSIRT
Regelwerkspflege: neue Kanäle, neue KI-Werkzeuge, neue Dateitypen, Ausnahmen mit Ablaufdatum nachziehen.
Insider-Verdacht als Forensikfall: belastbare Dokumentation durch dasselbe Team, das auch den Ransomware-Fall bearbeitet. Incident Response
Workshop für Ihr Team: damit das Regelwerk nicht an einem einzelnen Kopf hängt. Falcon Trainings
Was das Modul nicht leistet

Vier Dinge, die Sie besser vorher wissen.

Wir schreiben das hin, bevor Sie es im Projekt herausfinden. Alles andere wäre unsere Zeit gegen Ihre.

Reichweite
Endpunktbasiert, nicht am Netzübergang.
Geprüft wird auf dem Gerät. Das ersetzt keine Prüfung am Mail-Gateway und keinen Netzwerk-Proxy. Wer beides braucht, braucht beides und sollte das einplanen.
Plattformen
Windows und macOS. Kein Linux.
Richtlinien gibt es für diese beiden Plattformen. Linux-Server bleiben für dieses Modul außen vor, auch wenn der Falcon-Sensor dort läuft.
Pflege
Klassifizierung ist Pflege, kein Zustand.
Neue Dateitypen, neue Anwendungen, neue KI-Werkzeuge. Ein Regelwerk, das ein Jahr lang niemand angefasst hat, blockt entweder zu viel oder längst nichts mehr.
Zuständigkeit
Wir liefern keine Rechtsberatung.
Die Betriebsvereinbarung schließen Sie, nicht wir. Von uns kommt der technische Teil: was erfasst wird, was nicht, wer was sehen darf, wie lange es bleibt.
Abgrenzung

Was Data Protection nicht ist.

Vier Module, die im Gespräch regelmäßig durcheinandergeraten. Die Trennlinie ist jedes Mal dieselbe Frage: Wo befinden sich die Daten in dem Moment, in dem geschaut wird?

Sichert die Konfiguration Ihrer SaaS-Anwendungen: Berechtigungen, OAuth-Apps, Fehleinstellungen.
Data Protection
Sieht die Inhalte, die dort hineinfließen.
Zeigt Daten im Ruhezustand in AWS, Azure und Google Cloud und die Fehlkonfigurationen darum herum.
Data Protection
Zeigt Daten in Bewegung.
Beantwortet, welche KI-Werkzeuge und Agenten überhaupt im Einsatz sind.
Data Protection
Beantwortet, was dort hineingeht. Die beiden gehören zusammen.
Die Reaktion, wenn eine Regel auslöst: rund um die Uhr, mit Ersteinschätzung und Eskalation.
Data Protection
Ist die Sensorik, die dafür meldet.
Auf einen Blick
Anbieter
ByteRay GmbH, Deutschland
Sprachen
Deutsch, Englisch
Produkt
CrowdStrike Falcon Data Protection
Plattformen
Windows und macOS
Zweiter Agent
nicht erforderlich
Einstieg
14 Tage Sichtung im eigenen Tenant
Betrieb
24/7 über Managed CSIRT
Forensik
BSI-gelistetes DFIR-Team
Häufige Fragen

Was vor dem ersten Gespräch meistens gefragt wird.

Wie lange dauert die Einführung von CrowdStrike Falcon Data Protection?
Sichtbarkeit entsteht mit der Aktivierung, nicht nach einem vorgelagerten Klassifizierungsprojekt. Das ist der strukturelle Unterschied zu klassischem DLP. Erste Datenflüsse sind in der Regel schon nach Stunden sichtbar, das Regelwerk entsteht in den Wochen danach. Wie lange es bis zur ersten blockierenden Regel dauert, hängt vor allem von Umfang, Standorten und internen Freigaben ab, nicht von der Technik.
Wer führt Falcon Data Protection in Deutschland ein?
ByteRay führt CrowdStrike Falcon Data Protection in deutschen Unternehmen ein und betreibt das Regelwerk, einschließlich der technischen Grundlage für Betriebsvereinbarung und Datenschutzfreigabe. Wir sind CrowdStrike-Partner mit eigener Entwicklung für Fusion SOAR und Falcon Foundry, deutschsprachig, mit einem BSI-gelisteten Forensikteam im Rücken.
Heißt Falcon Data Protection jetzt Falcon Data Security?
Beides ist richtig, je nachdem wo man hinschaut. CrowdStrike hat das Angebot im März 2026 zu Falcon Data Security erweitert und zusammengefasst; der Endpunkt-Teil heißt dort Falcon Data Security for Endpoint. In Konsole und Schnittstelle heißt das Modul weiterhin Data Protection. Gemeint ist dieselbe Sache. Wir verwenden hier den Namen, unter dem Sie es in Ihrer Umgebung wiederfinden.
Funktioniert das auch ohne bestehende CrowdStrike-Installation?
Ja. Wenn Falcon noch nicht läuft, kommt der Sensor im selben Schritt dazu, einer statt zwei. Genau das ist gegenüber getrennt beschafftem Endpunktschutz und DLP der Gewinn: ein Rollout, eine Konsole, ein Betriebsvertrag, ein Datenschutzkonzept. Der Einstieg läuft über den Falcon Quick Start in Ihrer eigenen Umgebung.
Ist für DLP eine Betriebsvereinbarung nötig?
Das beurteilen Ihre Juristen und Ihr Betriebsrat, nicht wir. In der Praxis wird eine Einrichtung, die Datenbewegungen einzelnen Personen zuordnen kann, regelmäßig mitbestimmt geregelt. Deshalb planen wir den technischen Anhang von Anfang an ein, statt ihn nachzureichen: was erfasst wird, was ausdrücklich nicht, wer was sehen darf, wie lange es gespeichert bleibt. Auch die Sichtung setzen wir so auf, dass sie pseudonymisiert und aggregiert bleibt.
Was ist der Unterschied zu Microsoft Purview DLP?
Purview ist tief in Microsoft 365 verankert und arbeitet stark mit Kennzeichnungen, die an den Dokumenten hängen. Falcon Data Protection setzt am Endgerät an und prüft den Inhalt im Moment der Bewegung, unabhängig davon, in welcher Anwendung sie stattfindet und ob die Datei unterwegs umbenannt wurde. Der praktische Unterschied im Projekt ist meist der Agent: Wer Falcon einsetzt, braucht für Data Protection keinen zweiten.
Kann man Uploads in KI-Werkzeuge blockieren, ohne die Werkzeuge zu verbieten?
Ja, und das ist meistens die bessere Regel. Die Trennung verläuft nicht zwischen erlaubten und verbotenen Anwendungen, sondern zwischen erlaubten und unerlaubten Inhalten: Recherche und Formulierungshilfe bleiben möglich, während Kundendaten, Personaldaten oder Quellcode nicht in den Prompt gelangen. Ein pauschales Verbot treibt die Nutzung ohnehin nur auf private Geräte.
Läuft Falcon Data Protection auch auf Linux-Servern?
Nein. Richtlinien gibt es für Windows und macOS. Auf Linux-Systemen läuft der Falcon-Sensor zwar, dieses Modul greift dort aber nicht. Für Datenrisiken in Server- und Cloud-Umgebungen ist Falcon Cloud Security der passende Baustein.
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Wir durchleuchten Ihre
Datenwege.
14 Tage Sichtung in Ihrer eigenen Umgebung über den Falcon Quick Start: pseudonymisiert, aggregiert, ohne Einzelfallauswertung. Danach wissen Sie, welche Daten über welche Kanäle hinausgehen, und können entscheiden.