Die Technik war selten das Problem. Das Problem war die Reihenfolge, und dass am Ende niemand den Schalter umlegen wollte.
Beide Wege führen zu einem Regelwerk gegen Datenabflüsse. Der Unterschied ist die Reihenfolge: Klassisches DLP muss wissen, was schützenswert ist, bevor es etwas sehen kann. Falcon Data Protection zeichnet ab der Aktivierung auf, und das Regelwerk entsteht auf dem, was tatsächlich passiert.
Strukturvergleich der beiden Vorgehensweisen, keine Messwerte. Wie lange es im Einzelfall dauert, hängt von Umfang, Standorten und internen Freigaben ab.
Ob CrowdStrike bei Ihnen schon läuft oder nicht, ändert den Aufwand am Anfang. Am Ergebnis ändert es nichts.
In Deutschland bremst selten die Software. Eine Einrichtung, die erfasst, wer welche Datei wohin bewegt, berührt Mitbestimmung und Datenschutz, und zwar bevor die erste Regel greift. Deshalb läuft dieser Strang bei uns parallel zur Sichtung, nicht danach.
Wir liefern keine Rechtsberatung und keine Betriebsvereinbarung. Wir liefern den technischen Teil, auf den Ihre Juristen und Ihr Betriebsrat aufsetzen.
Geprüft wird im Moment der Bewegung, auf dem Endgerät, bevor die Daten den Rechner verlassen. Was danach im Netz passiert, ist für die Entscheidung dann schon zu spät.
Erst sehen. Dann regeln.
Ein Regelwerk ist keine Einstellung, sondern ein Aufbau aus drei Schichten. Wer versteht, wie sie zusammenhängen, versteht auch, warum der Aufwand nicht in der Aktivierung liegt.
Die vordefinierten Erkennungsmuster sind nach Region typisiert. Eine US-Sozialversicherungsnummer findet in Wolfsburg nichts, und eine europäisch-generische Vorlage kennt weder die deutsche Steuer-Identifikationsnummer noch die Krankenversichertennummer.
Wir ergänzen die fehlenden Formate und prüfen sie gegen echte Beispieldateien aus Ihren Systemen statt gegen Regex-Theorie. Dazu kommen die Artefakte, die in Ihrer Branche den eigentlichen Wert tragen: Konstruktions- und CAD-Dateien, Exporte aus dem ERP, Repository-Inhalte, Preis- und Kalkulationslisten.
Jede Stufe ist einzeln beauftragbar. Die meisten Kunden beginnen mit der Sichtung und entscheiden danach, wie weit sie gehen.
Wir schreiben das hin, bevor Sie es im Projekt herausfinden. Alles andere wäre unsere Zeit gegen Ihre.
Vier Module, die im Gespräch regelmäßig durcheinandergeraten. Die Trennlinie ist jedes Mal dieselbe Frage: Wo befinden sich die Daten in dem Moment, in dem geschaut wird?