Automatisierung fängt bei den meisten Teams mit einer einzelnen Aufgabe an, die jede Woche wiederkommt. Von dort wächst sie schneller als erwartet, weil jeder gebaute Ablauf den nächsten billiger macht: Die Anbindungen stehen schon, Freigabelogik und Benachrichtigungswege sind einmal geklärt.
Jeder Ablauf, der einmal steht, macht den nächsten günstiger. Deshalb lohnt sich der Einstieg bei einer Aufgabe, die täglich anfällt, und nicht bei der kompliziertesten.
Einen Ablauf zusammenzuklicken bekommt jeder hin, der die Prozesse kennt. Dass ein Team ihm auch im zwölften Monat noch vertraut, entscheidet sich an fünf Fragen, die wir vor dem ersten Klick klären.
Ein Pharmakonzern mit rund 60.000 Mitarbeitenden vergibt befristete USB-Ausnahmen inzwischen vollständig automatisiert, von der Beantragung bis zum Entzug. Der Teil, der dabei am meisten Handarbeit ersetzt, ist die Rücknahme.
Wir bauen entlang Ihrer Abläufe, statt einen Katalog fertiger Playbooks abzusetzen. Diese fünf Felder decken erfahrungsgemäß den größten Teil dessen ab, was Analysten- und IT-Zeit frisst.
Sobald die rechte Spalte zutrifft, wird aus dem Playbook eine Anwendung. Dann entwickeln wir in Falcon Foundry, entweder als einzelnen Baustein für Ihr bestehendes Playbook oder als vollständige App. Wie das aussieht, steht auf der Seite zur Foundry App-Entwicklung. Meistens ist das nicht nötig, und wir sagen das auch.
Fusion SOAR ist die Automatisierungsfunktion der CrowdStrike-Falcon-Plattform. Aus Auslösern, Bedingungen und Aktionen lassen sich damit Abläufe bauen, die auf Sicherheitsereignisse reagieren, nach Zeitplan laufen oder von außen angestoßen werden. Fusion SOAR ist in der Plattform enthalten und benötigt keine separate SOAR-Lizenz.
Für Sicherheitsteams, deren Arbeit im Wesentlichen in Falcon stattfindet, in aller Regel nicht: Fusion SOAR greift direkt auf Falcon-Daten und -Aktionen zu, ohne Umweg über eine Schnittstelle. Ein eigenständiges SOAR-Produkt lohnt sich vor allem dann, wenn ein großer Teil Ihrer Automatisierung außerhalb des Falcon-Umfelds liegt.
Für viele Fälle ja. Der Editor ist gut bedienbar und die mitgelieferten Vorlagen decken die Standardfälle ab. Geholt werden wir meist für das, was danach kommt: Abläufe über mehrere Systeme hinweg und Eingriffe mit spürbaren Folgen.
Ein einzelner, klar umrissener Ablauf steht meist innerhalb weniger Tage, einschließlich der Fälle, in denen er nicht durchläuft. Bei Vorhaben mit Anbindung an Ticketsystem oder Verzeichnisdienst gibt die Abstimmung mit den dortigen Verantwortlichen den Takt vor, nicht der Bau selbst.
Diese Frage gehört vor den Bau. Zu jedem Eingriff gehören eine Obergrenze, wie viel ein einzelner Lauf verändern darf, und ein definierter Weg zurück. Wo die Folgen spürbar sind, bestätigt weiterhin ein Mensch; automatisiert wird die Ausführung.
Ja, das ist ein häufiger Einstieg. Wir sehen uns vorhandene Abläufe zuerst auf die Punkte an, die auf dieser Seite stehen: Verhalten im Fehlerfall, doppelte Ausführung, Reichweite eines Laufs, Erkennbarkeit eines stillen Ausfalls. Meist sind das gezielte Ergänzungen und kein Neubau.
Auf Wunsch ja: laufende Pflege, Anpassung an geänderte Prozesse und Erweiterung um neue Fälle. Genauso möglich ist die dokumentierte Übergabe an Ihr Team.