🔥 Betroffen von MongoBleed?

Die kritische Schwachstelle CVE-2025-14847 ermöglicht das unbefugte Auslesen sensibler Daten. Da bereits funktionsfähige Exploits im Umlauf sind, besteht akuter Handlungsbedarf. Ein Patch schützt Sie zwar vor zukünftigen Zugriffen, klärt aber nicht, ob bereits Credentials oder Kundendaten entwendet wurden.

Unsere DFIR-Hotline (Digital Forensics and Incident Response) steht Ihnen rund um die Uhr zur Verfügung. Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Schnelle Reaktion kann entscheidend sein, um Schäden zu minimieren und Ihr Unternehmen zu schützen.
Der MongoDB Security Check
Identifikation kompromittierter Secrets: Wir prüfen, ob API-Keys, Passwörter oder Session-Tokens aus dem Speicher abgeflossen sind.
Analyse verdächtiger Aktivität: Tiefgehende Untersuchung der Logs auf Spuren einer Exploit-Ausnutzung.
Netzwerk-Traffic-Audit: Identifikation ungewöhnlicher Datenströme, die auf eine Exfiltration hindeuten könnten.
Impact-Assessment für die DSGVO: Fachliche Einschätzung, ob eine Meldepflicht gegenüber Behörden oder Kunden besteht.
Warum jetzt handeln?
Aktuelle Bedrohungslage: In den vergangenen Tagen wurden verwundbare MongoDBs gezielt über eine Schwachstelle angegriffen.
Unentdeckte Kompromittierung: Viele Angriffe bleiben zunächst unbemerkt – sensible Daten und Dokumente könnten bereits betroffen sein
Erhöhtes Risiko für Folgeangriffe: Ein kompromittiertes MongoDB-System kann als Ausgangspunkt für weitere Angriffe im Unternehmen dienen.

In vier Schritten zum MongoDB Risk Report

Risiken erkennen, ohne Ihre Ressourcen zu belasten.
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Kick-Off

Wir besprechen Ihre Anforderungen und erklären unser Vorgehen im Detail

Deployment

Für die Datenerhebung ist die Ausbringung eines Sensors auf die Systeme nötig. Das Deployment dauert nur wenige Minuten.

Analyse

Unser DFIR Team wertet die Sensordaten aus und erstellt einen umfassenden Untersuchungsbericht.

Wrap-Up

Wir stellen den Report in einem gemeinsamen Termin vor und beantworten alle offenen Fragen

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FAQ

Bin ich von der Schwachstelle betroffen?

Das klären wir im Vorfeld: Bevor Sie unser Assessment beauftragen, prüfen wir, ob Ihre MongoDB-Umgebung grundsätzlich von der Schwachstelle CVE-2025-14847 betroffen sein könnte. So stellen wir sicher, dass unser Service für Sie relevant ist.

Was passiert, wenn Anzeichen für einen Angriff gefunden werden?

Sollten wir Hinweise auf einen erfolgreichen Angriff entdecken, erhalten Sie von uns einen detaillierten Bericht mit konkreten Handlungsempfehlungen und, falls gewünscht, Unterstützung bei der weiteren Forensik und Schadensbegrenzung.

Was passiert nach dem Assessment?

Sie erhalten einen verständlichen Bericht über die Ergebnisse und klare Empfehlungen zur Absicherung Ihrer MongoDB-Umgebung – unabhängig davon, ob ein Angriff festgestellt wurde oder nicht.

Worum geht es bei der Schwachstelle?

Die als "Mongobleed" bekannte Schwachstelle erlaubt es Angreifern, ohne Authentifizierung sensible Informationen betroffener MongoDB-Instanzen auszulesen. Das Problem: Ein herkömmliches Patching schließt zwar die Lücke, beantwortet aber nicht die wichtigste Frage: Was ist bereits abgeflossen?

Werden durch den Check Betriebsabläufe gestört?

Nein, unsere Analysen erfolgen so, dass Ihre Produktivumgebung nicht beeinträchtigt wird. Wir stimmen alle Maßnahmen eng mit Ihnen ab.